Flattr uns
Wir wollen mal mit einem kleinen Button auf literature.de den Mikrobezahldienst flattr testen. Auch wenn diese Dienste noch in den Kinderschuhen stecken und sich vielleicht nicht viele beteiligen, ist doch ein Anfang gemacht.
Mikro-Bezahlsysteme im Web wie Flattr oder Kachingle gelten als Chance, wie das leidige Problem mit dem Finanzieren von inhaltlich getriebenen Websites in den Griff zu bekommen ist. Das Prinzip: Nutzer können monatlich einen festen Betrag zahlen und verteilen damit ihre monetäre Gunst auf alle möglichen Websites, die sie mögen und regelmäßig besuchen.
via meedia.de
Gefällt dir ein Artikel bei uns auf literature.de, kannst du den flattr-Button klicken, der sich im Kopfbereich der Artikel befindet. Die jährlich eingenommen Beträge über flattr werden dann auf die beteiligten Redakteure ausgeschüttet. Also, einfach mal ausprobieren und flattr eine Chance geben.

















Juli 29th, 2010 at 3:29 pm
[...] flattr ist ein Mikrobezahldienst. Findet jemand einen interessanten Artikel, neben dem ein flattr-Button ist, kann er ihn “flattr”n, also einen Kleinstbetrag gutschreiben lassen. Wir probieren dies auf literature.de nun auch einmal aus. Mehr dazu auf blaetterrauschen. [...]