Bezahlinhalte
Immer mehr Zeitungsverlage versuchen auf Bezahlinhalte zu setzen. Aber die eierlegende Wollmilchsau ist noch nicht entdeckt worden. Sicherlich dürfte es ein richtiger Schirtt sein, eine Art Abo-Gebühr zu verlangen. So muss der Leser nicht bei jedem Artikel, der ihn interessiert, überlegen, ob er bereit ist die Kleinstbeträge zu bezahlen.
So verlangt der Springer-Verlag nun Geld für Online-Lokalteile. Und auch dort im Forum ist ein Schlagabtausch entstanden. Wer ist bereit und wenn ja, für was für Inhalte, Geld zu geben? Wir möchten auf unserer facebook-Seite zu einer Diskussion anregen.















