Published Oktober 21st, 2009
Personensuche
Natrülcih möchte man machnmal mehr über bestimmte Menschen wissen, deren Namen man mal gehört hat oder die angerufen haben. Für vieles gibt es ja Wikipedia oder man schaut bei den sozialen Netzwerken, beispielsweise XING vorbei. Somit braucht es keine “Personensuchmaschinen” – auch die SZ steht mit denen auf Kriegsfuß. Schaut man selbst mal nach seinen Einträgen dort vorbei, wird man feststellen, dass teilweise veraltete und zudem fehlerhafte Verknüpfungen angelegt sind. Kontaktmöglichkeiten schlagen fehl und die Daten kursieren falsch im Internet. Da sag noch einmal noch jemand, nur Google sei eine Datenkrake.
